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Donnerstag, 18. März 10

Han­nover - Durch­wachte Nächte lassen sich oft durch einen festen Schlaf­rhyth­mus ver­mei­den. Von Schlafstörun­gen Betrof­fene sollten immer zur glei­chen Zeit ins Bett gehen und auf­ste­hen…

-Königs­win­ter - Schwan­gere sollten nicht selbst reno­vie­ren. Aus­düns­tun­gen von Anstri­chen, Kleb­stof­fen, Tep­pichen und Möbeln können die Gesund­heit des unge­bore­nen Kindes schä­digen…

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Regelmäßiger Rhythmus hilft gegen Schlafstörungen

Hannover - Durchwachte Nächte lassen sich oft durch einen festen Schlafrhythmus vermeiden.

Von Schlafstörungen Betroffene sollten immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen, rät die Landesvertretung Niedersachsen der Techniker Krankenkasse (TK).

Zudem ist es ratsam , bei Schlafstörungen nicht länger als 15 Minuten wach im Bett zu liegen. Wer dann nicht eingeschlafen ist, sollte aufstehen und erst wieder ins Bett gehen, wenn die Müdigkeit kommt.

Hilfreich ist es auch, das Bett nicht als Arbeitsplatz, sondern ausschließlich zum Schlafen zu nutzen. Alkohol und schwere Speisen am Abend sollten bei Schlafstörungen tabu sein. Bereits eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte darüber hinaus auf Ruhe umgeschaltet werden: Ruhige Musik, ein Buch oder ein Bad helfen dabei, zu entspannen.

dpa


http://rhein-zeitung.de/a/service/gesundheit/t/rzo81805.html
Montag, 23. August 2004, 17:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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